Kritischer Blick auf die Grünpflege

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28. Januar 2020, 13:08 Uhr

Die Beseitigung des Wildwuchses am Hang am Wohngebiet in der Karl-Marx-Straße in Sternberg sehen viele Anwohner kritisch. Das sagte unsere Leserin Ursula Trier am Dienstag am heißen Draht unserer Zeitung. Sie meint, wenn etwas abgeholzt würde, müsse dafür auch Ersatz geschaffen werden. Das Unterholz biete beispielsweise auch der Vogelwelt Unterschlupf. Hier blühte beispielsweise der Weißdorn.

Früher haben die Anwohner auf die Hecke geschaut, jetzt auf Straße, Schuppen und andere Häuser, so Ursula Trier. Dem Argument, dass mehr Licht in die Wohnungen komme, könne sie nicht folgen. Sie kennt auch ein anderes Beispiel aus ihrem Wohngebiet, wo - allerdings nicht auf städtischem Gebiet - mit diesem Argument begründet worden sei, das ein Rotdorn-Baum abgenommen wurde.

Unsere Leserin reagierte auf den gestrigen SVZ-Beitrag „Viel Arbeit im milden Winter“ über die Anstrengungen des Bauhofs zur Pflege des Grüns.

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