Schwerin : Anwohnerfest nach Baustress in Weststadt

Viele Mieter sind der Einladung der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft gefolgt.
Viele Mieter sind der Einladung der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft gefolgt.

Wohnungsbaugenossenschaft bedankt sich für Geduld während der Beeinträchtigungen

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12. Oktober 2019, 20:00 Uhr

„Schön ist es hier geworden“, stellt Michael Wolfgramm fest, der 1972 seine Heimat Schwerin verließ, um als Ruderer zum Sportclub Berlin zu gehen. Er gewann 1976 bei den Olympischen Sommerspielen in Montreal im Doppelvierer für die DDR eine Goldmedaille. In den vergangenen Jahren ist der Ex-Schweriner viele tausende Kilometer „durch die Welt gerudert“. Jetzt zieht es ihn zurück in seine Heimat. In einem der neuen Häuser der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft (SWG) in der Weststadt hat er die Wohnung gefunden, die zu ihm passt und in der er sich mehr als wohl fühlt. Den Stadtteil kennt er gut, hier ist er aufgewachsen. Verwandte und Bekannte wohnen gleich in der Nähe. Alles perfekt.

Nach Fertigstellung des letzten Hauses im neu entstandenen Wohnquartier auf dem ehemaligen Firmenstandort der SWG in der Leonhard-Frank-Straße lud die Genossenschaft alle umliegenden und neuen Bewohner zu einem Anwohnerfest ein, um sich für die Geduld während der Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten zu bedanken. Ein Hingucker sind die Häuser, die Außenanlagen wurden fertiggestellt und neue Parkplätze sind entstanden.

Beim Abschied bedankten sich viele Anwohner für das schöne Fest, so auch Michael Wolfgramm „Ich finde es gut, dass sich die Nachbarn auf so lockere Weise kennenlernen konnten.“

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