Podcast Coronaland : Corona-Alltag einer Bestatterin: Wut, Verzweiflung und Hilflosigkeit

Ein Todesfall ist für die Angehörigen in der Regel belastend genug – durch die Corona-Pandemie sind unerwartete Hürden dazugekommen, auch für Bestatter. (Archivbild)
Ein Todesfall ist für die Angehörigen in der Regel belastend genug – durch die Corona-Pandemie sind unerwartete Hürden dazugekommen, auch für Bestatter. (Archivbild)

Von aufgeschobenen Trauerfeiern bis zum Beistand auf Distanz – darum geht es in dieser Folge des Podcasts "Coronaland".

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01. Juli 2020, 14:07 Uhr

Schwerin | Bestattungen während Corona waren und sind anders: Die Zahl der erlaubten Trauernden ist begrenzt und statt Nähe und Umarmungen gibt es Mindestabstand und Distanz. Redakteurin Anna Scholz spricht mit Victoria Dietrich, Gründerin der Bestattungs-Plattform Emmora, und Bestattungsmeisterin Nathalie Jess darüber, wie Corona den Abschied von verstorbenen Menschen beeinflusst, aber auch einen wahren Vorsorge-Boom ausgelöst hat.

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