In eigener Sache : Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag gewinnt mit Schul-Reportage Deutschen Lokaljournalistenpreis

SHZ-Redakteurin Dana Ruhnke hat die dritte Klasse einer Brennpunktschule in Schleswig-Holstein über Monate hinweg begleitet.
SHZ-Redakteurin Dana Ruhnke hat die dritte Klasse einer Brennpunktschule in Schleswig-Holstein über Monate hinweg begleitet.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat ein multimediales Langzeitprojekt über eine Brennpunktschule vom SHZ ausgezeichnet.

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04. Juni 2020, 18:59 Uhr

Flensburg | Der rennomierte Deutsche Lokaljournalistenpreis 2019 der Konrad-Adenauer-Stiftung geht an den Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag. Ausgezeichnet wurde das multimediale Langzeitprojekt „Man kann nicht jedes Kind retten – Wie eine Grundschule gegen Gewalt unter den Kleinsten kämpft“ von Dana Ruhnke, das in Zusammenarbeit mit dem Team des HH Labs entstanden ist.

Hier lesen Sie die ganze Reportage: Man kann nicht jedes Kind retten – Wie eine Grundschule gegen Gewalt unter den Kleinsten kämpft

In der Jurybegründung heißt es, Ruhnke habe mit großem Einfühlungsvermögen die Herausforderungen und Chancen, Erfolge und Rückschläge aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. „Das Projekt setzt sich auf Basis einer außergewöhnlich fundierten Recherche und unter klugem Einsatz multimedialer Darstellungsformen mit einem hochrelevanten gesellschaftlichen Thema auseinander“, heißt es weiter.

Für ihre Reportage hat Ruhnke von Oktober 2018 bis April 2019 in der dritten Klasse einer Brennpunktschule in Schleswig-Holstein einmal wöchentlich die Schulbank gedrückt. Die ausgewählte Grundschule steht beispielhaft für die Herausforderungen und Chancen im Mikrokosmos Schule, für die kleinen und großen Rückschläge und Erfolge.

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