Schutz gegen Kälte : Bei langanhaltendem Frost Töpfe im Garten eingraben

Topfpflanzen gräbt man bei langanhaltendem Frost am besten in den Boden ein.
Topfpflanzen gräbt man bei langanhaltendem Frost am besten in den Boden ein.

Kälte macht Topfpflanzen im Garten zu schaffen. Experten raten dazu, sie bei langfristigem Frost, in den Boden einzugraben. Ist das nicht möglich, gibt es noch einen anderen Trick.

nnn.de von
14. Januar 2019, 12:28 Uhr

Droht länger anhaltender Frost, können Topfpflanzen im Gartenboden eingegraben werden. Darin sind die Pflanzen besser gegen die Kälte geschützt.

Ist das Eingraben wie etwa bei Kletterpflanzen nicht möglich, rät die Gartenakademie Rheinland-Pfalz zum Dämmen der Gefäße. Dafür werden Styropor, Zeitungen oder Stroh um den Topf gewickelt und festgebunden. Darüber kommt eine Lage Luftpolsterfolie. Wichtig ist, mit letzterer nicht die Pflanzen selbst einzuwickeln, da sich darunter leicht Pilze entwickeln und die Pflanzen befallen. Der Erdboden im Topf wird mit einer dicken Schicht Laub oder Rindenmulch bedeckt.

Alternativ zur Luftpolsterfolie kann man für die Befestigung von Laub und Stroh auf oder um den Topf auch Maschendraht nehmen. Das schützt dann zwar weniger, sieht aber besser aus.

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