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Medizin und Gesundheit

16. Dezember 2017 | 08:19 Uhr

Anderssein : Das genormte Kind

vom
Aus der Onlineredaktion

Ungeschickt, hibbelig, ängstlich: Wenn Kinder nicht dem Durchschnitt entsprechen, gilt das schnell als Problem. Muss das sein?

nnn.de von
erstellt am 27.Mai.2017 | 16:00 Uhr

Wenn es nach ihrer Kinderärztin gegangen wäre, hätte Mila* bereits mit vier Jahren Krankengymnastik, Logopädie und Psychotherapie bekommen. Mila, heute sechs, ist ein schlaues, fröhliches Mädchen, das gerne erzählt, reitet, mit ihren Freundinnen spielt und sich auf die Schule freut. Eine ganz normale Sechsjährige. Aber ihre Ärztin sah Probleme.

Als Mila drei war und bei der obligatorischen U-Untersuchung herumzappelte, merkte die Medizinerin an, dass das Kind womöglich ADHS habe. Als sie sich mit vier auf die Zehenspitzen stellen sollte und kippelte, empfahl die Ärztin Krankengymnastik. Außerdem Logopädie, weil Mila „Sokolade“ statt „Schokolade“ sagte.

Mila ist kein Einzelfall. Landauf, landab hört man von Kindern, die angeblich ein Problem haben. Weil sie mit eins noch nicht krabbeln. Weil sie mit zwei noch nicht gut genug sprechen. Weil sie mit drei noch in die Windel machen. Weil sie mit vier noch keinen Apfelbaum malen können. Weil sie mit fünf noch nicht Rad fahren. Weil sie mit sechs schnell wütend werden. Weil sie mit sieben unkonzentriert sind.

Wie in den meisten Bereichen des Lebens gibt es auch für die Kindesentwicklung Normen. Gynäkologen und Kinderärzte orientieren sich an Entwicklungs- und Wachstumstabellen, in denen festgelegt ist, was ein Kind in welchem Alter beherrschen muss, um zum Durchschnitt zu gehören. Es gibt Ultraschall, den Apgar-Score nach der Geburt, U-Untersuchungen, Schuleingangsuntersuchungen, Beobachtungsbögen im Kindergarten und Pisa-Tests in der Schule. Und natürlich gibt es weniger eindeutige Normen, die auf Beobachtungen beruhen: Das Kind ist nicht ganz normal. All das macht grundsätzlich Sinn, weil man so erkennt, ob ein Kind krank ist und man ihm helfen kann.

Wer mit Experten und Betroffenen spricht, erhält aber heute den Eindruck, dass es nicht nur um massive Probleme geht, sondern um Abweichungen. Oder schlicht: ums Anderssein. Und dass dies nicht einfach hingenommen wird. Sondern thematisiert und therapiert.

Der Heilmittelreport des wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigt, dass 2015 zwölf Prozent der Kinder Therapien bekamen. 2003, als die Zahlen zum ersten Mal erhoben wurden, waren es noch 9,6 Prozent – ein Anstieg um 25 Prozent, obwohl der Trend nach Aussage von Experten schon vorher eingesetzt hatte. Bei Schulanfängern ist die Rate noch höher. So wurden 2015 im Alter von sechs Jahren 31,6 Prozent der Jungen und 20,1 Prozent der Mädchen therapiert. Besonders die Sprecherziehung boomt: 2015 gingen 58 Prozent mehr Fünf- bis Neunjährige (nämlich 12,6 Prozent) zur Logopädie als 2004.

Sind unsere Kinder heute wirklich so gestört? Oder fehlen oft nur der Langmut, das Vertrauen darin, dass sie schon ihren Weg machen werden? Sind all die Therapien nötig? Oder werden die Kinder vor lauter Fixierung auf die Norm zu schnell problematisiert? Niemand bestreitet, dass Therapien nützlich sein können. Aber jedes vierte sechsjährige Kind?!

Dr. Michael Hauch ist seit 35 Jahren Kinderarzt, seit 26 Jahren hat er eine Praxis in Düsseldorf. „Früher ging es hauptsächlich um Husten, Schnupfen, Fieber. Heute kümmere ich mich die Hälfte meiner Zeit um Themen wie Erziehung, Schule, Nahrungs-, Schlaf- und Sprachgewohnheiten“, berichtet er. Um Probleme in der Entwicklung also – und deren Beseitigung. „Vor allem seit den 2000er Jahren kommen mehr und mehr Eltern zu mir mit der Bitte um medizinische Heilmitteltherapien“, sagt der Arzt. „Kinder, die ich für völlig normal halte, werden richtiggehend pathologisiert und es werden medizinische Therapien verlangt.“

Hauch hat ein Buch darüber geschrieben. In „Kindheit ist keine Krankheit“ beschreibt er, wie normale Kinder mit unnötigen Tests zu Patienten gemacht werden. „Jede noch so banale Auffälligkeit sehen wir als riesengroßes Problem und machen daraus einen medizinischen Fall“, schreibt er. Mit dieser Auffassung ist er nicht allein. Michael Scheel, Kinderarzt aus Niedersachsen, etwa schreibt auf seiner Internetseite, dass immer wieder Heilmittelverordnungen angefordert würden – dabei „entpuppen sich viele ,Auffälligkeiten’ als Entwicklung im normalen Spektrum.“ Und Dethleff Banthien, Vorsitzender der Kinder- und Jugendärzte in Schleswig-Holstein, kritisiert: „Es herrscht ein nahezu religiöser Glaube an die ,Entwicklungsnormen’.“

Wer denen nicht entspricht, wird schnell zum Sorgenkind: Es spricht zu wenig, es krabbelt oder dreht sich noch nicht, ist anhänglich oder träumt vor sich hin. Es kann keine Kreise malen, ist ungeschickt oder schneidet schief mit der Schere. Dabei kommen „die wenigsten Eltern von sich aus“, wie Michael Hauch berichtet. „Meist werden sie durch ihre Umgebung extrem verunsichert.“ Andere Eltern, Erzieher, Lehrer oder gar Ärzte finden das Kind auffällig und liefern rasche Diagnosen: Wahrnehmungsstörung, Hyperaktivität, Sprechstörung, motorische Störung. „Machen Sie mal Ergotherapie“ oder „gehen Sie mal zum Psychologen, ob er eine Konzentrationsstörung hat“ lauten die Ratschläge. Der daraufhin konsultierte Kinderarzt wähle dann, so Hauch, leider oft den zeitsparenden und einfachsten Weg und stelle das gewünschte Rezept aus.

Wer in seinem Bekanntenkreis herumfragt, erfährt Geschichten wie diese: Weil der zweijährige Jan undeutlich spricht, finden Freunde seiner Eltern, dass er Logopädie braucht. Und weil er außerdem sehr schüchtern ist, drängen sie seine Mutter, auch „da mal was zu machen“. Eine Erzieherin empfiehlt Lasse, drei Jahre, eine Sprachtherapie, weil er das „R“ noch wie ein „L“ spricht. Beim vierjährigen Max vermutet eine Kindergärtnerin Dyskalkulie, da er die Augen auf einem Würfel nicht zusammenzählen kann.

Bereits bei den Kleinsten wird genau hingesehen. „Ich war überrascht, dass die Erzieherin beim Entwicklungsgespräch schon in der Krippe einen Beobachtungsbogen hatte, auf dem angekreuzt war, was mein Sohn kann und was nicht. Ich wollte doch eigentlich nur wissen, wie es ihm dort geht und ob er Spaß hat“, berichtet eine Mutter. Es sei ja ok, wenn Pädagogen sagen, was Kinder gut können und was weniger gut, findet Hauch. „Aber wenn ein Problem mit einer Diagnose und Therapieempfehlung verbunden ist, halte ich das für schwer bedenklich.“

Bedenkliche Diagnosen allerorten. Dabei geht es den Kindern in Deutschland gut, zeigen Untersuchungen wie die Kiggs-Studie. Sie sind körperlich fit und glücklich. Aber sie sind natürlich anders als vor zehn, 20 oder 50 Jahren. Die Entwicklung der Schuleingangsuntersuchungen zeigt etwa, dass Kinder heute in einigen Bereichen mehr Probleme haben als früher, wie bei der Motorik und Sprache. Aber es sind wohl nicht nur die Folgen mangelnder Bewegung, die Eltern mit ihren Kindern in die Praxen treiben.

„Die Anspruchshaltung ist gestiegen“, sagt Michael Hauch. Und Kinderpsychiater Kai von Klitzing erklärte jüngst im „Spiegel“: „Kinder werden schneller als von der Norm abweichend erlebt.“

Und zwar von Klein auf. „Die Normwut fängt schon in der Schwangerschaft an“, weiß Anke Bertram, Vorsitzende der Hebammen in Schleswig-Holstein. „Wenn Kinder bei der Pränataldiagnostik nicht in eine Wachstumstabelle passen, werden gleich Folgeuntersuchungen gemacht und dadurch Eltern verunsichert.“ „Makrosomie“ notiert dann etwa eine Gynäkologin auf einem Überweisungsschein für eine 3-D-Untersuchung – ohne die Mutter darüber aufzuklären, was das ist. „Großwuchs“ googelt die dann besorgt – und wundert sich, als ihr Baby bei der Geburt mit knapp 3000 Gramm ein eher zierliches Exemplar ist. Einen Segen nennt Anke Bertram die gewissenhafte Vorsorge in der Schwangerschaft – und einen Fluch. Zu groß, zu klein, zu viel oder zu wenig Fruchtwasser, der errechnete Geburtstermin stimme nicht... durch die häufigen und genauen Messungen gerät fast jedes Ungeborene irgendwann mal außerhalb irgendeiner Entwicklungskurve.

Ist das Kleine dann da, wird es nicht weniger kritisch beäugt. „Die Eltern meinen, dass ihr Kind schon früh sitzen, laufen, sich drehen und Zähnchen kriegen muss“, berichtet Anke Bertram. „Ich muss immer wieder sagen: ,Nunmal langsam. Dein Kind ist erst fünf Wochen alt.’“ Schreit das Baby viel oder schläft es auch nach Monaten noch nicht durch, ist das zwar durchaus normal – nicht aber für die besorgten Mütter und Väter. Ratgeber wie „Babys in Balance“ oder „Das glücklichste Baby der Welt“ suggerieren ihnen, dass ihr Spross zufrieden ist, wenn sie nur alles richtig machen. „Kinder müssen ein Stück weit funktionieren. Eltern denken, sie machen etwas falsch, wenn es nicht perfekt läuft“, so Bertram. „Da spiegelt sich die Leistungsgesellschaft.“ Eine, in der oft bereits die Kleinsten mit Pekip, Delfi, Schwimmen, Turnen, Yoga oder Massage einen vollen Terminplan haben – und vermeintlich erste Störungen aufweisen. „Besonders problematisch finde ich das Bedürfnis, sich als Experte schon bei den Neugeborenen zu produzieren“, kritisiert Dethleff Banthien. Durch „abwegige Diagnosen“ wie Kiss-Syndrom, Überstreckungen oder Schädel-Asymmetrien würde die erste Bindung zwischen Eltern und Kind zerstört. „Den Eltern werden Ängste eingeredet, und die Androhung von Störungen, wenn nicht frühzeitig therapiert wird, bringt sie in Zugzwang.“

Karin Kruska, Gründerin des Kieler Vereins für Kindesentwicklung, der Therapeuten verschiedener Fachrichtungen vertritt, sieht das genau umgekehrt. „Viele Kinder kommen sehr spät in die Therapie. Wenn früh behandelt wird, verkürzt sich fast immer die Therapiedauer“, sagt die Kinderphysiotherapeutin. Die Einstellung „das läuft sich zurecht“ hält sie für verschenkte Zeit. Als Beispiel nennt sie Schädelasymmetrie bei Babys, diespätere Störungen zur Folge haben könne. Quatsch, urteilen Hauch und Banthien. „Den suggerierten Zusammenhang zwischen Asymmetrien und späteren Störungen gibt es nicht. 99 Prozent davon sind ohne jede Therapie verschwindende physiologische Unreifen“, sagt Banthien. Und Hauch erklärt: „Wir zeigen den Eltern solcher Kinder einfach, wie sie mit ihnen üben oder sie lagern. Das geht alles von alleine weg.“

Aber was, wenn etwas nicht von allein weggeht? Wenn die Entwicklungsstörung eines Kindes lange übersehen wird, bis irgendwann vielleicht etwas Ernstes diagnostiziert wird wie Autismus oder eine Spastik? „Ein guter Arzt kann das unterscheiden“, sagt Hauch. „Natürlich muss es ihm auffallen, wenn sich ein Kind immer weiter von der Norm entfernt. Aber er kann doch nicht ein zweijähriges Kind zur Logopädie schicken, weil es 50 Worte noch nicht deutlich spricht!“ Und selbst wenn etwas übersehen würde, so Hauch: „Die klassische Aussage ,Wenn Sie jetzt nichts machen, wird es schlimmer’, ist Unsinn. Studien zeigen, dass ein früher Einsatz von Therapien nichts verhindert.“

Karin Kruska betont, dass es in Ergo-, Physio- oder Sprachtherapie nicht um Spätstarter gehe. „Sondern um Kinder, die massive Probleme haben.“ Hauch sieht das anders: Er berichtet, dass er ständig Kinder in seiner Praxis hat, deren therapierte, angebliche „Störungen“ nichts weiter seien als individuelle Entwicklungsschritte. Die vermeintlichen Defizite verschwänden, wenn die Eltern eine vertrauensvolle Beziehung zum Kind hätten und es in seinem Entdeckerdrang unterstützten, in der Regel von selbst – ohne Therapie.

In der ZDF-Dokumentation „Ist mein Kind noch normal? Familien im Therapiestress“ werden Kinder begleitet, die nicht der Norm entsprechen – weil sie vor sich hinträumen, Mitschüler stören oder Selbstgespräche führen. „Nicht normal“, lauten die Diagnosen, und die Liste der Krankheitsbilder wird lang und länger. Asperger? ADHS? Am Ende sagt eine Mutter, die ihren Sohn von einer Therapie zur nächsten geschleppt hat: „Ich bin traurig und wütend über die verlorene Zeit. Wir hätten ihn einfach nur leben lassen müssen und ihn stärken. Dann hätte sich alles von ganz allein entwickelt.“

Auch Michael Hauch glaubt, dass die Behandlungen oft nicht nur überflüssig sind – sondern sogar schaden. „Ich bekomme manchmal Kinder, die überfrachtet werden mit Therapien, die nichts gebracht haben“, berichtet er. Und diesen Kindern gehe es nicht gut. „Wenn man ein Kind in Therapie steckt, ist es erstmal aussortiert. Das Selbstwertgefühl leidet darunter ganz extrem.“

Karin Kruska dagegen sagt: „Nach 40 Jahren therapeutischer Arbeit ist mir kein Kind begegnet, das sich während der Therapie nicht richtig gefühlt hat, so wie es ist.“

Die Therapeutin will die Sorgen der Eltern ernst nehmen, die kritischen Kinderärzte wollen den Eltern ihre Sorgen nehmen. Wer liegt richtig? Was ist gesund? Was ist gestört? Und wieso hat ein Kind, das man eine Generation zuvor noch als „ungestüm“ bezeichnet hätte, heute das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom? Ein schüchternes Kind selektiven Mutismus? All das berührt auch die Frage, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen. In einer, die jedes Lispeln ausmerzt, Wildheit nicht erträgt und mit Träumern keine Geduld hat?

„Kampfmaschinen für den globalisierten Wettbewerb“ zögen wir heran, glaubt der Arzt und Kinderbuchautor Herbert Renz-Polster. Die Kindheit werde zu einer Art „totaler Besserungsanstalt“, die dafür sorge, dass niemand ausfalle. Der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio glaubt: „Man hat verlernt, das Kind so anzunehmen, wie es ist. Das Kind ist immer ein Geschenk, nicht etwas, das wir quasi nach unseren Vorstellungen geliefert bekommen.“ Eltern aber lebten in einer Grundstimmung der Angst, nicht der Zuversicht. Angst davor, dass das Kind zu groß auf die Welt kommt. Angst, dass es sich nicht optimal entwickelt, wenn es mit einem Jahr noch nicht krabbelt und mit vier Jahren noch nicht drei Hobbys hat. Angst, dass es in der Kita keine Freunde findet, in der Schule nicht mitkommt oder etwas verpasst, wenn ihm nicht professionell geholfen wird. „Es wird immer in die Zukunft und auf das Ergebnis geschaut, nie ins Heute“, kritisiert Hauch.

Er fordert: „Wir müssen aufhören, Kinder in Schemata zu pressen und stattdessen auf ihre Stärken gucken und sie unterstützen.“ Therapeuten wenden ein, dass sie genau das tun – Kinder unterstützen, Familien bestärken, zum Wohl des Kindes. Aber ist es wirklich zum Wohl des Kindes, dienstags und donnerstags in Praxen zu lernen – natürlich „spielerisch und mit Spaß an der Sache“, wie Therapeuten betonen – , wie es den Stift richtig hält und korrekt das „R“ rollt?

Die AOK spricht von einem „Trend zur Verlagerung pädagogischer Probleme in die Medizin“ – und das, obwohl Heilmittel nur bei krankhaften Störungen verordnet werden dürfen. Entwicklungsbedingte Probleme wie Lese- und Rechtschreibschwäche gehören nicht dazu – auch, weil der Nutzen von Therapien hier häufig nicht nachgewiesen ist. Denn muss man ein Kind zum Logopäden schicken, wenn es schlecht spricht? Oder sollte man sich lieber viel mit ihm unterhalten?

Und vielleicht kann man auch einfach akzeptieren, dass ein Kind besser springt statt spricht – oder umgekehrt. „Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Eltern sollten Vertrauen haben“, sagt Michael Hauch. Und wenn doch die Sorge drückt, weil der Fünfjährige immer noch keinen Ball fängt? „Wenn man etwas nicht kann, übt man es. Dafür brauche ich keine Therapien.“

Das fand Milas Mutter auch. Die Bedenken der Kinderärztin teilte sie nicht. „Ich fand Mila altersgerecht entwickelt. Wir haben dann die Ärztin gewechselt.“ Und siehe da: Die neue Medizinerin war mit Milas Entwicklung zufrieden. „Schokolade“ konnte das Mädchen mittlerweile auch sagen – von ganz allein.

*Namen aller Kinder geändert

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