Bei Altentreptow: 14-Jähriger gerät in psychische Ausnahmesituation

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22. August 2019, 15:16 Uhr

Am Donnerstagvormittag befand sich eine Frau mit ihrem 14 Jahre alten Sohn auf der A 20 in Fahrtrichtung Lübeck, als dieser in der Nähe der Abfahrt Altentreptow in eine psychische Ausnahmesituation geriet. Die Mutter verständigte die Rettungsleitstelle und bat dort um Hilfe. Gleichzeitig informierte der Rettungsdienst die Autobahnpolizei in Altentreptow und bat um Unterstützung.

Während die Mutter telefonisch mit dem Rettungsdienst in Verbindung stand und dieser versuchte, die Frau zu beruhigen, versammelten sich Kräfte der Reviere Neubrandenburg, Altentreptow und Anklam mit insgesamt vier Streifenwagen an verschiedenen Stellen auf der Landstraße 35, die an die A20 grenzt.

Der Rettungsdienst konnte in der Zeit planmäßig und in Absprache mit der Polizei die Mutter von der Autobahn auf die L35 leiten. Zwischen Burow und Altentreptow fuhren Mutter und Sohn zunächst auf die Streifenwagen und den Rettungsdienst zu, jedoch gelang es dem Jungen vorher, aus dem Auto zu kommen und in ein Waldstück zu rennen.

Rettungsdienst und Polizisten eilten sofort hinterher und konnten den 14-Jährigen schnell aufgreifen.

Nach erster medizinischer Versorgung wurde der Junge vorsorglich in eine Klinik zur weiteren Behandlung gebracht. Die Fahrt dorthin wurde durch Polizeibeamte im Streifenwagen begleitet.

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