„Fridays for Future“ in MV : Schülerbewegung bekommt Unterstützung von „Parents for Future“

Laut und wütend: Zum internationalen Streiktermin der Schülerbewegung 'Fridays for Future' protestierten Rostocks Schüler erst vor dem Kröpeliner Tor und später vor dem Rathaus für mehr Klimaschutz.
Laut und wütend: Zum internationalen Streiktermin der Schülerbewegung "Fridays for Future" protestierten Rostocks Schüler erst vor dem Kröpeliner Tor und später vor dem Rathaus für mehr Klimaschutz.

Die Schülerbewegung „Fridays for Future“ für den Klimaschutz hat nun in mehreren Regionen MVs Unterstützung von Älteren.

nnn.de von
16. Mai 2019, 09:05 Uhr

Eltern und Mitglieder von Umweltverbänden haben im Nordosten mehrere „Parents for Future“-Gruppen (Eltern für Zukunft) gegründet, wie das bundesweite Netzwerk am Donnerstag mitteilte. Solche Gruppen gebe es in Schwerin, Rostock, Vorpommern-Rügen, Ludwigslust-Parchim, Wismar und Neubrandenburg.

Unterstützung für Forderungen der Schüler

Die Mitglieder von „Parents for Future“ unterstützen die Forderungen der Schüler, die seit Wochen meist freitags für mehr Klimaschutz demonstrieren. Sie pochen auf die Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaabkommens und die Begrenzung der globalen Erwärmung auf weniger als 1,5 Grad Celsius.

Am Dienstag hatte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) Schüler dieser Bewegung in der Staatskanzlei empfangen. Die Jugendlichen wollen gemeinsam mit der Landesregierung einen Klima- und Nachhaltigkeitsrat gründen. Schwesig war auch auf einer Freitags-Demo der Schüler.

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