Freizeit : 25 Menschen starben bei Unfällen an Küsten oder Binnenseen

Bei Unfällen an den Küsten, Seen oder Flüssen in Mecklenburg-Vorpommern sind im vergangenen Jahr 25 Menschen gestorben, zwei weniger als im Jahr davor. Elf Personen seien bei Badeunfällen ums Leben gekommen, vier mehr als 2016. «Als Ursachen sind immer wieder Leichtsinn der Badenden festzustellen sowie die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten», sagte der Sprecher der Wasserschutzpolizei MV, Robert Stahlberg, am Mittwoch in Waldeck bei Rostock. So würden die Kräfte der Wellen- und Strömungsverhältnisse in der Ostsee falsch eingeschätzt.

nnn.de von
03. Januar 2018, 13:38 Uhr

Darüber hinaus gab es fünf Sportbootunfalltote. Der schwerste Unfall trug sich Ende Oktober im Peenestrom zu, als drei Urlauber trotz Unwetterwarnung mit einem Boot unterwegs waren und kenterten. Zwei von ihnen starben später im Krankenhaus, der dritte Urlauber blieb bislang unentdeckt. Neun weitere Personen seien dem sogenannten sonstigen maritimen Unfallgeschehen zuzuordnen. Darunter seien auch Menschen, die betrunken in Flüsse oder Teiche stürzten und starben.

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