Notfälle : Ermittlungen nach Kitesurfer-Unfall beendet

Zehn Tage nach einem Unfall, bei dem ein bayerischer Kitesurfer bei Saal (Vorpommern-Rügen) schwer verletzt wurde, hat die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen. Es gebe keinen Hinweis auf ein Fremdverschulden, sagte eine Sprecherin der Polizei am Dienstag in Stralsund. Der Vorfall hatte sich am 20. Juni bei stürmischen Bedingungen am Kitesurfer-Strand am Saaler Bodden ereignet. Der 46-Jährige aus der Region Nürnberg hatte seinen Schirm aufsteigen lassen, wobei sich die Schnüre verheddert hatten.

von
30. Juni 2020, 11:26 Uhr

Der Mann sei schlagartig nach vorne gezogen und ein längeres Stück über den Strand geschleift worden, wie die Sprecherin schilderte. Dabei prallte der Sportler gegen einen in der Nähe geparkten Geländewagen. Er erlitt laut Polizei schwere Verletzungen am Rücken und am Kopf und kam in eine Klinik. Zu seinem aktuellen Gesundheitszustand lägen keine neuen Erkenntnisse vor. Zum Unglückszeitpunkt gab es laut Polizei eine Unwetterwarnung.

zur Startseite
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen