Regierung : Gesetz soll für Finanz-Transparenz in der Wohlfahrt sorgen

Stefanie Drese (SPD), Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, nimmt an einer Pressekonferenz teil.
Stefanie Drese (SPD), Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, nimmt an einer Pressekonferenz teil.

Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) will mit einem neuen Gesetz mehr Transparenz in die Finanzierung der Wohlfahrtsverbände bringen. Am heutigen Freitag will sie den Entwurf, der diese Woche das Kabinett passiert hat, der Öffentlichkeit vorstellen. «Das Gesetz stellt die Finanzierung auf eine neue Grundlage», sagte Drese. Erstmals werde Transparenz verbindlich vorgeschrieben.

nnn.de von
14. Juni 2019, 05:59 Uhr

Die freien Wohlfahrtsverbände in MV waren in die Schlagzeilen geraten, als der Landesrechnungshof eine Quasi-Aufteilung der Landesmittel unter den Verbänden nach einem selbst festgelegten Schlüssel kritisiert hatte. Im AWO-Kreisverband Müritz hatte sich zudem ein Geschäftsführer bereichert. Ein Untersuchungsausschuss des Landtags geht den Vorkommnissen nach.

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