Parteien : Schwesig: Keine weiteren Personaldiskussionen

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. /Archiv
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. /Archiv

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hofft, dass mit dem Verzicht von Martin Schulz auf den Posten des Außenministers mit den Personaldiskussionen Schluss ist. Dazu zähle auch die Frage der künftigen Besetzung des Amtes, sagte die stellvertretende SPD-Vorsitzende am Freitagabend in Güstrow vor einem Treffen mit Kommunal- und Landtagspolitikern ihrer Partei. «Wir können jetzt in den nächsten Tagen keine weitere Personalspekulation gebrauchen. Es muss jetzt auch wirklich um die Inhalte gehen.» Es gehe um das Land und um das, was die Menschen bewegt.

nnn.de von
09. Februar 2018, 18:44 Uhr

Die Entscheidung von Schulz verdiene Respekt, betonte Schwesig. «Es gab in den letzten Stunden enorme Kritik an der Basis für seine Entscheidung, ins Außenministerium zu gehen.» Schulz nehme mit seinem Schritt einen großen Druck aus der anstehenden Mitgliederentscheidung über die große Koalition.

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