Brände : Waldbrandgefahr in Mecklenburg-Vorpommern deutlich gesunken

Ein Hubschrauber der Bundeswehr wirft im Wald Löschwasser ab. /Archivbild
Ein Hubschrauber der Bundeswehr wirft im Wald Löschwasser ab. /Archivbild

Die Waldbrandgefahr in Mecklenburg-Vorpommern ist durch etwas Regen und leicht wachsende Vegetation wieder deutlich gesunken. Wie das zuständige Landesforstamt in Malchin mitteilte, ist die Gefahrenstufe in den bisher am stärksten gefährdeten Leitforstämtern Torgelow (Vorpommern-Greifswald) und Mirow (Mecklenburgische Seenplatte) innerhalb gut einer Woche von Stufe fünf auf Stufe zwei gesunken. Dies umfasst die Insel Usedom, den Süden Vorpommerns und den Süden der Mecklenburgischen Seenplatte.

nnn.de von
12. Juli 2019, 07:52 Uhr

Die niedrigste Gefahr bestehe südlich der Ostseeküste von Bad Doberan bis Greifswald und Rügen mit Stufe eins. Im Binnenland zwischen Schwerin und Neubrandenburg bestehe derzeit die Warnstufe drei von insgesamt fünf Gefahrenstufen. Im Nordosten hatten in den vergangenen zwei Wochen mehrere Waldbrände für Großeinsätze gesorgt, darunter Feuer in munitionsverseuchten Gebieten wie bei Lübtheen in Westmecklenburg, nahe Peenemünde auf Usedom und am Donnerstagabend bei Rechlin an der Seenplatte.

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