Wohnen : Wohnungsgesellschaft Wiro mit 31,2 Millionen Euro Gewinn

Ralf Zimlich, Geschäftsführer der WIRO Wohnen in Rostock. /Archivbild
Ralf Zimlich, Geschäftsführer der WIRO Wohnen in Rostock. /Archivbild

Die größte Wohnungsgesellschaft des Landes, die Rostocker Wiro, hat im vergangen Jahr nach eigenen Angaben 31,2 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet. Das sind rund 1,6 Millionen Euro weniger als im Vorjahr, als das bislang beste Firmenergebnis erzielt worden war, teilte die Wiro am Mittwoch mit.

nnn.de von
26. Juni 2019, 17:32 Uhr

Das Unternehmen wolle die Gewinne nutzen, um ihr Eigenkapital zu erhöhen, was angesichts hoher Investitionen für Neubau und Bestandswohnungen auch nötig sei, sagte Geschäftsführer Ralf Zimlich. Er blicke mit Sorge auf die Baukonjunktur, die zu hohen Preisen führe. Als kommunales Unternehmen müsse die Wiro einen Teil des Gewinns zudem an die Stadt Rostock ausschütten. Wie viel, entscheide diese. Im letzten Jahr waren es 14 Millionen Euro, die in den Stadthaushalt flossen.

Mehr als 35 000 Wohnungen gehören der Wiro, in denen den Angaben zufolge rund 70 000 Menschen leben. Die Leerstandsquote sank weiter auf 1,25 Prozent, die durchschnittliche Nettokaltmiete stieg von 5,90 Euro pro Quadratmeter auf 6,01 Euro.

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