Kriminalität : Zusatztermin im Massen-Gentest nach Vergewaltigung

Die Illustration zeigt wie bei einer DNA-Reihenuntersuchungen eine freiwillige Speichelprobe abgegeben wird. /Archivbild
Die Illustration zeigt wie bei einer DNA-Reihenuntersuchungen eine freiwillige Speichelprobe abgegeben wird. /Archivbild

Ein Massengentest zur Aufklärung der Vergewaltigung einer 17-Jährigen ist am Donnerstag in Parchim fortgesetzt worden. Rund 80 Männer waren zu diesem zusätzlichen, freiwilligen Termin geladen worden. Wie viele gekommen sind, könne erst am Freitag gesagt werden, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Schwerin mit.

nnn.de von
14. Juni 2019, 12:28 Uhr

Trotz eines Zusatztermins im Massen-Gentest von Parchim wegen der Vergewaltigung einer 17-Jährigen haben die Ermittler nicht alle der rund 1100 angeschriebenen Männer erreicht. Zum Termin am Donnerstag kamen 27 der rund 80 eingeladenen Personen, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Schwerin am Freitag sagte. Zuvor hatten bereits rund 1000 Männer eine freiwillige Speichelprobe abgegeben. Ihre Handys waren zum Zeitpunkt der Vergewaltigung Anfang Dezember in Parchim in einer Funkzelle rund um den Tatort eingeloggt. Die Proben werden nun ausgewertet. Nachträgliche Speichelproben könnten auch noch abgegeben werden, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

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