Waren: Verhinderter Überweisungsbetrug

nnn.de von
18. Oktober 2018, 13:58 Uhr

Am Mittwoch wurde im Polizeihauptrevier Waren eine versuchte Betrugsstraftat angezeigt. Hintergrund ist, dass die 75-jährige Anzeigenerstatterin aus Waren am Dienstag gegen 16 Uhr einen Anruf von ihrem Geldinstitut erhalten hat und darüber informiert wurde, dass in ihrer Bankfiliale ein Überweisungsträger der Geschädigten mit der zu überweisenden Summe von 984,87 Euro vorliegt.

Bei Prüfung des Überweisungsträgers wurde durch die Mitarbeiterin der Sparkasse festgestellt, dass die Unterschrift auf dem Überweisungsformular nicht mit der Unterschrift der überweisenden Person (der 75-jährigen Geschädigten) übereistimmt. Aus diesem Grund fragte sie zur Sicherheit bei der 75-Jährigen nach und erfuhr dabei, dass sie diesen Überweisungsauftrag wirklich nicht angewiesen hätte.

Da somit der Verdacht des Betruges bestand, wurde die Überweisung storniert und Strafanzeige bei der Polizei erstattet. Durch die sofortige Stornierung der Überweisung ist der Geschädigten kein finanzieller Schaden entstanden. Die Ermittlungen wegen des Überweisungsbetruges wurden in der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg aufgenommen.

An dieser Stelle bedankt sich die Polizei bei der äußerst aufmerksamen Mitarbeiterin der Sparkasse.

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