FC Hansa Rostock : Hansa muss eine Schippe drauflegen

Will seine souveräne Leistung erneut unter Beweis stellen: FCH-Linksverteidiger Fabian Holthaus.
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Will seine souveräne Leistung erneut unter Beweis stellen: FCH-Linksverteidiger Fabian Holthaus.

Würzburger Kickers zu Gast im Ostseestadion

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10. Februar 2018, 08:00 Uhr

Den Siegeszug im Jahr 2018 in der 3. Fußball- Liga fortsetzen, will der FC Hansa heute ab 14 Uhr im Ostseestadion. Zu Gast ist Zweitliga-Absteiger Würzburger Kickers. „Es ist ein sehr wichtiges Spiel. Würzburg ist ein schwerer Gegner, die Mannschaft hat von den zurückliegenden zehn Spielen nur zwei verloren. Am Anfang der Saison hatten sie Probleme, aber die Mannschaft ist von der Qualität her top besetzt – und so langsam kommt sie ins Rollen. Das macht sie gefährlich“, schätzt FCH-Coach Pavel Dotchev ein.

Am vergangenen Spieltag konnten die Franken sogar ein Liga-Topteam wie den 1. FC Magdeburg mit 1:0 schlagen. „Die kommen hierher mit breiter Brust und denken sich: ,Wir wollen die Rostocker ärgern.‘ Würzburg ist ein unangenehmer Gegner – aber darauf freue ich mich“, so der Fußball-Lehrer.

Für ihn wird es die Qual der Wahl bei der Aufstellung, da alle Mann an Bord sind. Linksverteidiger Fabian Holthaus gehört zur Stamm-Formation. Der Defensivmann ist sehr zufrieden mit dem Jahres-Beginn: „Man könnte nicht besser starten mit zwei Siegen aus zwei Spielen. Wir sind guter Dinge, was die kommenden Partien angeht. Wir wissen, dass wir versuchen müssen, eine Schippe mehr draufzulegen“, so der 23-Jährige, der sich in dem neuen Team und mit der Spielweise von Trainer Dotchev immer besser zurecht findet. „Ich mag es total gerne, dass wir spielerische Lösungen suchen sollen. Ich versuche vieles mit Dribblings zu lösen, mit einem klugen Pass auf den Mitspieler. So wie wir spielen, ist das enorm meins.“

Dennoch weiß er um die Stärke des kommenden Gegners. „Ich denke, Würzburg hat sich im Vergleich zum Beginn der Saison gefangen – sie spielen mit einem anderen System. Mit einer Dreierkette in der Abwehr. Es ist eine sehr schwierige Aufgabe.“

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