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Hansa Rostock Pepic droht lange Pause

Von Sebastian Lindner | 16.09.2019, 17:18 Uhr

Als Mirnes Pepic nach einem Tritt kaum noch vom Platz humpeln konnte, kam bereits ein böser Verdacht auf.

Als Mirnes Pepic am Sonntag nach rund einer Stunde in der Partie gegen Braunschweig nicht aus eigener Kraft vom Platz humpeln konnte, lag der Verdacht nahe, dass der Tritt durch Eintracht-Stürmer Yari Otto von hinten im Mittelkreis nicht ohne Folgen bleiben würde. Bereits beim Jubel mit den Fans in der Gästekurve war Pepic’ rechter Knöchel dick und mit eingewickeltem Eisbeutel bandagiert. Bei einer Untersuchung durch Mannschaftsärztin Christine Kühn gestern früh in Rostock erhärtete sich der Verdacht einer Sprunggelenksverletzung. Morgen hat Pepic einen MRT-Termin.

Bestätigt sich die Diagnose Bänderriss, dürfte die Hinrunde für Pepic gelaufen sein.