Handball : Vor allem viel Erfahrung gewonnen

Dank neuer Trainingsanzüge können die Handball-Mädels der SG Lützow jetzt einheitlich auftreten.
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Dank neuer Trainingsanzüge können die Handball-Mädels der SG Lützow jetzt einheitlich auftreten.

Handball-Nachwuchs der SG Lützow blickt auf das erste halbe Jahr im Spielbetrieb zurück

nnn.de von
21. Dezember 2017, 23:46 Uhr

Es ist noch gar nicht so lang her – etwa ein gutes halbes Jahr – da entschieden sich Anne-Kathrin Radom und Astrid Giese dazu, den Nachwuchshandball bei der SG Lützow wiederzubeleben.

Nach einigen kleinen Erfolgserlebnissen stand schnell der Entschluss fest, mit einer Mannschaft am Spielbetrieb des Bezirkshandballverbandes West teilzunehmen. Und so haben die E-Juniorinnen der SG Lützow ihre erste Halbserie in der Bezirksliga über die Bühne gebracht. „Bisher haben wir vor allem viel an Erfahrung gewonnen“, berichtet Trainerin Anne-Kathrin Radom. Einen Sieg haben die E-Juniorinnen in den acht Spielen nicht erringen können und doch zeigen sich die Mädchen auch bei hohen Rückständen kämpferisch. „Allerdings steht bei uns der Spaß an der Bewegung und das Miteinander im Vordergrund“, so Radom weiter. Satte zehn Partie stehen für den E-Jugend-Nachwuchs im Jahr 2018 noch an. Das erste Highlight gibt es da gleich zu Beginn des Jahres, denn am 7. Januar gastiert Lützow beim noch ungeschlagenen Tabellenführer Grün-Weiß Schwerin.

Für die F-/G-Jugend des Vereins ging es zuletzt zum Weihnachtsturnier nach Neukloster. Als mit Abstand jüngste Mannschaft spielte die SG dort zum einen gegen reine Mädchenmannschaften (Grün-Weiß Schwerin) aber auch gegen gemischte Mannschaften (SV blau-weiß Grevesmühlen) und reine Jungsteams (z.B. Matzlow Garwitz, Bad Doberan). Zwar ist dort nur der letzte Platz herausgesprungen, Spaß hatte der Lützower Nachwuchs aber allemal. Zumal die Mädels auch seit November dank der „SP-Gebäudereinigung“ von Stefan Puschke aus Schwerin mit einheitlichen Trainingsjacken auftreten können. „Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken“, sagt Trainerin Radom und ergänzt: „Gleichzeitig möchte ich mich auch bei allen andere Beteiligten des Vereins bedanken – ob das Kampfgericht um Nadine Dankert und Wolfram Eberlein oder Vereinsvorstand Mario Nedel – ohne die das alles nicht möglich wäre. Und natürlich möchte ich mich auch bei den Eltern für ihr Engagement bedanken.“


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