Bundesliga-Ringen in Lübtheen : Es warten zwei dicke „Brocken“

In Topform präsentierte sich zuletzt Artur Omarov (in Rot, hier gegen Reilingen), der seine beiden Kämpfe in der Rückrunde jeweils vorzeitig durch Schultersieg beendete.
In Topform präsentierte sich zuletzt Artur Omarov (in Rot, hier gegen Reilingen), der seine beiden Kämpfe in der Rückrunde jeweils vorzeitig durch Schultersieg beendete.

RVL-Ringer treffen auf die Top-Teams der Liga.

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05. Dezember 2019, 00:00 Uhr

Das wird ein hammerhartes Wochenende für die Bundesliga-Ringer des RV Lübtheen. Der zweite Doppelkampftag der Saison steht an. Das bedeutet für die „Löwen“: Direkt nach dem morgigen Heimkampf geht es ab auf die Autobahn, um am Sonntagnachmittag in Rheinland-Pfalz auf der Matte zu stehen.

Auch die sportliche Herausforderung könnte nicht größer sein. Zunächst wartet der SV A. Nackenheim. Der Tabellenzweite reist mit 14:4-Punkten an, hat bisher nur gegen die Überflieger aus Mainz verloren. Der Hinkampf ging mit 18:9 an das zweite Team aus Rheinland-Pfalz. Die Lübtheener (4./8:8) wollen die Euphorie aus der Vorwoche mitnehmen und an den tollen Erfolg in Kleinostheim (17:16) anknüpfen. Danach steigt die Mannschaft in zwei Kleinbusse. Übernachtet wird auf halber Strecke, um ausgeruht in Mainz antreten zu können – bei der Nummer eins der Liga (18:0). „Wir wissen um die Qualität beider Mannschaften, wollen unsere Zuschauer wieder begeistern“, wünscht sich der RVL-Vorsitzende Bert Compas, dass das begeisterungsfähige Lübtheener Publikum die Hans-Oldag-Halle morgen einmal mehr in einen Hexenkessel verwandelt.

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