Heimsiege müssen her

Einheit-Angreifer Younes Djarra (l.) im Duell mit dem Pritzwalker Torwart Marcus Boldt. Für beide Prignitzer Teams zählen in ihren morgigen Heimspielen nur Siege.
Einheit-Angreifer Younes Djarra (l.) im Duell mit dem Pritzwalker Torwart Marcus Boldt. Für beide Prignitzer Teams zählen in ihren morgigen Heimspielen nur Siege.

Landesliga: Perleberg (gegen Zehdenick) und Pritzwalk (gegen Babelsberg) helfen morgen nur drei Punkte

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29. November 2018, 23:34 Uhr

Die Prignitzer Kellerkinder in der Fußball-Landesliga Nord stehen am 13. Spieltag vor Heimaufgaben. Der SSV Einheit Perleberg hat morgen um 13 Uhr den SV Zehdenick 1920 zu Gast. Zur gleichen Zeit trifft der Pritzwalker FHV 03 auf den FSV Babelsberg 74.

SSV Einheit Perleberg – SV Zehdenick 1920. Die Perleberger werden die Niederlage gegen Spitzenreiter RSV Eintracht abgehakt haben und blicken nach vorn. Denn gegen Zehdenick sollte das Punktekonto schon aufgestockt werden. Bei dem dicht gedrängten Feld in dieser Liga ist das wichtig. Den Tabellenvorletzten SSV Einheit trennen von Zehdenick auf Rang sieben gerade einmal sechs Zähler. Das sollte für die junge Mannschaft der Gastgeber Ansporn genug sein, die drei Punkte auf dem Jahnsportplatz zu behalten. Um dann eine Woche später in einer weiteren Heimpartie gegen Stahl Brandenburg nachzulegen.

Die Gäste aus Zehdenick sind seit drei Spielen unbesiegt. In diesem Zeitraum holte das Team um Stürmer Patrick Breyer (erzielte bislang fünf Tore) sieben Punkte.

Pritzwalker FHV 03 – FSV Babelsberg 74. Die Situation bei den Pritzwalkern ist kritisch. Der Rückstand auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz beträgt fünf Zähler. Und jetzt kommt mit dem FSV Babelsberg 74 auch noch der Tabellenvierte in die Dinnebier-Arena. Eine Mannschaft, die in der Fremde mit zwei Siegen und zwei Unentschieden schon acht Punkte sammelte.

In der vergangenen Spielzeit endeten beide Vergleicher dieser Teams mit einem Unentschieden. Das wäre für die Pritzwalker, bei denen der zuletzt gelb-gesperrte Tony Schulz wieder mitwirken kann, wohl zu wenig.

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