Fussball : Weg soll weiter nach oben führen

Jubeln wie beim 6:2-Erfolg gegen Falkensee – Das wollen die Veritas-Spieler auch im morgigen Heimspiel gegen den ESV Lok Potsdam.
Jubeln wie beim 6:2-Erfolg gegen Falkensee – Das wollen die Veritas-Spieler auch im morgigen Heimspiel gegen den ESV Lok Potsdam.

Veritas-Elf will sich mit Heimsieg gegen Lok Potsdam in der Tabelle verbessern

23-11368052_23-66107971_1416392404.JPG von
31. Oktober 2019, 20:53 Uhr

Mit dem 10. Spieltag endet in den Fußballligen auf Landesebene das zweite Drittel der Vorrunde. Dabei beschert der Spielplan dem Landesligisten SSV Einheit Perleberg die schwere Aufgabe bei Grün-Weiß Ahrensfelde. In der Landesklasse West hat Veritas Wittenberge/Breese am Samstag den ESV Lokomotive Potsdam zu Gast. Der Pritzwalker FHV reist zu Eintracht Glindow. Alle Spiele beginnen morgen um 14 Uhr.


Landesliga Nord

Grün-Weiß Ahrensfelde – SSV Einheit Perleberg. Der Sieg gegen Velten hat die Perleberger ein wenig durchatmen lassen und ein ganz kleines Polster zu den Abstiegsplätzen geschaffen. Aber jetzt warten die dicken Brocken auf die Einheit-Elf. Den Anfang macht morgen Grün-Weiß Ahrensfelde. Der Tabellenfünfte scheint nach gutem Start etwas aus dem Tritt gekommen zu sein. Vor eigenem Publikum gab es Unentschieden gegen Zehdenick und Premnitz, zuletzt eine 2:3-Niederlage bei Stahl Brandenburg. Dennoch sind die Perleberger der klare Außenseiter. Und aus dieser Rolle heraus – so wünscht es sich Einheit-Trainer Maik Arndt – wäre es schön „wenn wir auch mal bei einem der Großen einen Punkt holen“. Bei diesem Vorhaben wird Marvin Gramsch nach seinem Platzverweis gegen Velten fehlen.


Landesklasse West

Veritas Wittenberge/Breese – ESV Lokomotive Potsdam. Die Zielstellung bei den Gastgebern ist klar. Nach dem Sieg gegen Falkensee soll morgen mit drei Punkten gegen Potsdam der Weg weiter nach oben führen. Genau das schaffte die Lok-Elf. Mit drei Siegen in Folge verbesserte sich die Mannschaft auf Rang sieben. Umso bemerkenswerter, weil scheinbar der Schuh im Angriff drückt. Zehn Tore in acht Spielen sind eine eher magere Ausbeute.

Den Wittenbergern soll es recht sein. Aber um die Erfolgsserie der Gäste zu stoppen, bedarf es morgen einer konzentrierten Leistung. Und natürlich auch eines guten personellen Aufgebots.

Eintracht Glindow – Pritzwalker FHV 03. Die Gäste sind um diese Aufgabe nicht zu beneiden. Denn bei der Eintracht-Elf scheint der Knoten im Angriff geplatzt zu sein. Nach zuvor nur sieben Toren in sieben Spielen erzielte Glindow zuletzt in Langen gleich sechs Treffer.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen