Volleyball : Zwei Teams noch unbesiegt

Christoph Rogner (r.) von Empor/Grün-Rot Wittenberge II bei der Ballannahme. Rogner und sein Team gewannen ihr Auswärtsspiel bei Blau-Weiß Perleberg II mit 3:0-Sätzen.
Christoph Rogner (r.) von Empor/Grün-Rot Wittenberge II bei der Ballannahme. Rogner und sein Team gewannen ihr Auswärtsspiel bei Blau-Weiß Perleberg II mit 3:0-Sätzen.

Blau-Weiß Perleberg I und VfV Pritzwalk bilden Kreisliga-Führungsduo

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06. November 2019, 23:45 Uhr

In der Volleyball-Kreisliga der Herren liegen der SV Blau-Weiß Perleberg und der VfV Pritzwalk nach dem zweiten Spieltag gemeinsam an der Tabellenspitze. Auf Platz drei folgen die SpG Lindenberg/Vehlow und der SV Empor/Grün-Rot Wittenberge II. Am unteren Ende der Rangfolge stehen Empor/ Grün-Rot Wittenberge und Blau-Weiß Perleberg II.

Von der Ansetzung her war die Partie des VfV Pritzwalk gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge I kein Spitzenspiel. Aber sie entwickelte sich zu einem. Die Pritzwalker wollten mit viel Power in die Begegnung gehen, aber dieses Vorhaben gelang zunächst nicht. Die gut in die Partie gekommenen Gäste holten sich den ersten Satz mit 25:21, den zweiten dann mit 25:19.

Im dritten Durchgang ging der VfV mit 7:2 und 13:4 in Führung, die Moral der Wittenberger war dadurch gebrochen. Der Abschnitt ging mit 25:9 ganz klar an die Gastgeber. Im vierten Satz wurde es für den VfV beim 25:19 etwas enger, dafür spielte das Team aber im Tie Break locker auf, gewann deutlich mit 15:6 und die Begegnung mit 3:2-Sätzen. „Ein gutes Spiel beider Mannschaften, der VfV musste sich schon mächtig strecken“, meinte der Wittenberger Christian Greve.

Empor/Grün-Rot Wittenberge II gewann den ersten Durchgang in der Partie bei Blau-Weiß Perleberg II knapp mit 25:22. Die Sätze zwei und drei gingen dann aber sicher mit 25:15 und 25:14 an die Gäste, die sich damit einen klaren 3:0-Auswärtserfolg in Perleberg sicherten.

Die SpG Lindenberg/Vehlow holte sich im Heimspiel gegen Blau-Weiß Perleberg I den ersten Satz mit 25:21. Die Perleberger fanden im Anschluss besser ins Spiel und gewannen mit einer starken Teamleistung die folgenden drei Durchgänge (25:18, 25:19, 25:17) und damit die Begegnung 3:1. „Der Aufschlag und der Block waren sehr gut. Im dritten Satz gelang Erik Fedrau eine Aufschlagserie, Martin Materne und Marco Jaeger agierten stark im Block. Eine gute Leistung zeigte Timo Reinicke“, analysierte der Perleberger Martin Neumann.

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