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Fußball-Kreispokal Dreierpack von Bergmann gegen Nebelküste

Von Arne Taron | 26.11.2018, 17:52 Uhr

Von den Achtelfinal-Partien um den Fußball-Kreispokal:

Mit einem klaren 5:1-Erfolg beim FC Nebelküste erreichten die Grashoppers Gelbensande das Viertelfinale im Fußball-Kreispokal Warnow.

FC Nebelküste Rostock - SV Gelbensander Grashopper 1:5 (1:2)

Tore: 0:1 Bergmann (23.), 1:1 Leistikow (39.), 1:2, 1:3 Bergmann (43., 50.), 1:4 Appenrodt (60.), 1:5 Jeschke (70.)

Ronny Sagert (Nebelküste): Eine ganz enttäuschende Leistung von uns und eine verdiente Niederlage. Der Ausgleich brachte uns eigentlich zurück in die Partie, aber die beiden Tore vor und nach der Pause bedeuteten das Pokal-Aus. Trotzdem dürfen wir am Ende nicht so auseinanderfallen.

Martin Rusik (Gelbensande): Die wohl beste Saisonleistung unsererseits. Nach den Leistungen von Nebelküste in den vergangenen zwei Jahren waren wir gewarnt und haben das richtig gut gemacht. Viel Spielkontrolle und ein verdienter Sieg bringen uns nach sieben Jahren mal wieder in ein Pokal-Viertelfinale. Den Schwung müssen wir jetzt in die letzten beiden Ligaspiele mitnehmen, um zufrieden in die Winterpause zu gehen.

Nebelküste: Bengelsdorf - Berlin, Rösel, Lucyga, Marquardt - Leistikow, Hoffmann, Auhl, Chr. Klaus - Draheim, Vahl (63. Frost)

Gelbensande: Bührig - Böhme, Bitterling, Denz, Kirk (77. Maik Koch) - Rux, Bergmann (85. Pach) - Appenrodt (61. Ziegenhagen), Tintjer, Protsch - Jeschke

SV Alt Sührkow - Doberaner FC II 1:2 (0:0)

Tore: 1:0 Wruck (57.), 1:1 Strohecker (73.), 1:2 Windisch (84.)

Max Prust (Doberaner FC II): Es war ein schwieriges Spiel und wir sind sehr glücklich, dass wir ins Viertelfinale eingezogen sind.

Doberaner FC II: Wohlt - Arnold, Nützmann, Grenz (85. Johannisson), Mönk - Joppeck, Birkenpesch (62. Hermann), Windisch, Strohecker - Prust, Schütt

SV 1932 Klein Belitz - ESV Lok Rostock 2:1 (0:0)

Tore: 1:0 Bahr (56.), 2:0 Loppnow (68.), 2:1 Puttkammer (79./Foulelfmeter)

Ole Puttkammer (ESV Lok): Wir konnten unsere Druckphasen leider nicht für Zählbares nutzen. Heute hätte mehr drin sein müssen.

Arne Wichmann (Klein Belitz): Nachdem wir uns in der ersten Hälfte noch etwas schwer taten, erarbeiteten wir uns nach dem Seitenwechsel deutliche Vorteile und eine 2:0-Führung. Ein unnötiger Foulelfmeter sorgte in der Schlussphase zwar noch mal für Spannung, änderte aber nichts mehr am völlig verdienten Erfolg.

Klein Belitz: Neufeld – Tempelmann, Heuckendorf (46. Schmidt), Woschniak, D. Kracht – Dukat, Bahr (67. Laatz), Block, Macinkowski – Riemann, Loppnow

ESV Lok: Tockan – Koth (65. Lange), Stäglin, Frost, Puttkammer – Ladwig, Schulz (68. Olk), Nast, Kunstmann – Hertel, Scharnweber

FSV Dummerstorf - SV Jördenstorf 4:0 (1:0)

Tore: 1:0 Sabirov (23.), 2:0 Lenz (48.), 3:0, 4:0 Sabirov (60., 71.)

Thorsten Ahnsehl (FSV Dummerstorf): Wir brauchten viel Geduld, bevor wir aus unserer spielerischen Überlegenheit Tore erzielen konnten. Wenn wir unsere Chancen konsequent genutzt hätten, wäre das Ergebnis noch höher ausgefallen. Am Ende freuen wir uns auf die nächste Runde.

Dummerstorf: Glimm - Deffge (77. Federmann), Riske, Siebert, Sabirov - Kroll, Klar (63. Albrecht), Lenz, Wegner - Strohschein (67. Karow), Sill

SV Pepelow - Union Sanitz 03 1:5 (1:1)

Tore: 0:1 Hübner (1.), 1:1 Gatzke (10.), 1:2 Brümmer (47.), 1:3 Mottschal-Ziehm (54.), 1:4 von Hoff (65./Foulelfmeter), 1:5 Nico Hübner (71.). Rot: Pepelow (65.)

Maik Härting (Union): Pepelow zeigte wirklich, dass sie uns ärgern wollten. Nach der Pause waren wir dann dominierend und zogen verdient ins Viertelfinale ein.

Pepelow: Falk - Saß, Fröhlich (75. Thede), Meißner, Joost - Braun, Ohde, Gutzeit (69. Neumann), Meissner - Eichhorst, Gatzke

Union Sanitz: R. Härting - von Hoff, Olschewski, Hähnel, Haß - M. Ihrke, Behlke (53. Schwart), Mottschall-Ziehm, Paschke - Hübner, Brümmer (66. Schaarschmidt)

Kröpeliner SV - Gnoiener SV 0:6 (0:2)

Tore: 0:1, 0:2 Krecklow (19., 27.), 0:3 Balz (56.), 0:4, 0:5 Schultz (67., 78.), 0:6 Prengel (89./Foulelfmeter). Gelb-Rot: Eric Zöller (KSV) wegen unsportlichen Verhaltens (36.)

Steven Berndt (Kröpeliner SV): Es wurde das erwartet schwere Spiel. Wir bekamen nicht richtig Zugriff aufs Spiel. Dazu kommt auch noch, dass wir etwa 70 Minuten in Unterzahl spielen mussten. So stand es zur Halbzeit 0:2. Man muss aber auch zugestehen, dass der Gegner ein sehr gutes Spiel aufgezogen hat und so fielen in der zweiten Halbzeit dann noch vier Tore gegen uns.

Kröpeliner SV: Dupke (46. Maciejczky) - St. Burmeister, Frehse, Panke (61. Schaufelberger), Steinmacher - Zöller, Schäfer, Kords, M. Burmeister - Dodszoweit (70. Merettig), Klimt

 

FSV Krakow am See - SV Pastow II 4:2 (1:0) nach Verlängerung

Tore: 1:0 Missal (39.), 1:1 Pries (65.), 1:2 Kendzorra (70.), 2:2 Missal (89.), 3:2 Salow (103.), 4:2 Missal (114.)

Pastow II: Felske - Winter, Zühlsdorf, Pries, Engelbrecht (61. Freitag) - Laukner, Kendzorra (79. Wrede), Lindow, Plitt - P. Kölzow (80. Liesener), Gahmig

FSV Bentwisch II - VfB Traktor Hohen-Sprenz 2:0 (0:0)

Tore: 1:0 Hawich (48.), 2:0 Dethloff (90.)

Martin Tiede (Co Trainer FSV Bentwisch II): Wir sind insgesamt zufrieden, denn die Jungs haben sich reingehängt, hinten relativ sicher gestanden und vorn viele gute Möglichkeiten herausgespielt. Ein am Ende verdienter Sieg für uns.

FSV Bentwisch II: Dehn - Frank, Gutknecht, Beckmann, Pflugradt - Neumann, Hawich, Kleist (61. Möller), Dethloff - Lipski, Schuldt (75. Gladis)