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Ringen SV Warnemünde holt Nachwuchspokal

Von Redaktion svz.de | 02.06.2015, 09:00 Uhr

188 Ringer, soviel wie noch nie, beim Warnemünder Traditionsturnier

Auch beim 44. Warnemünder Traditionsturnier im Ringen am Sonnabend in der Sporthalle der Ecolea-Schule in der Fritz-Reuter-Straße erkämpfte erneut Gastgeber SV Warnemünde den Pokal für die beste Nachwuchsmannschaft vor dem RSV Rotation Greiz und dem PSV Rostock.

188 Teilnehmer, soviel wie noch nie, nahmen diesen von der Abteilung Ringen des SVW organisierten Wettkampf um die begehrten Trophäen und Siegprämien, die dankenswerterweise von der Rostocker Dach-Bau GmbH bereitgestellt wurden, in Angriff. Sie vertraten 22 Vereine aus ganz Deutschland und Schweden. Zusagen lagen auch von polnischen Sportlern vor, die diese aber nicht einhielten, sonst wäre wohl die Marke von 200 Startern „geknackt“ worden.

Erfreulicherweise gab es in diesem Jahr ein ausgesprochen großes Feld bei den Männern, das mit Medaillengewinnern und Platzierten der deutschen und schwedischen Meisterschaften auch qualitativ sehr anspruchsvoll besetzt war. Das Gleiche konnte man im weiblichen und männlichen Nachwuchsbereich feststellen.

Aus dieser Konstellation heraus gab es sehr viele packende Auseinandersetzungen, die für eine tolle Stimmung sorgten. 308 Kämpfe gingen über die Matten, ehe die Sieger und Platzierten feststanden.

Bei den Männern waren es einmal mehr die Bundesliga-Ringer aus Greiz, die den Ton angaben, gefolgt vom schwedischen Club Björnekulla BK, in deren Reihen sich mit Khalid Kerchiev der wohl beste Ringer des Turniers befand.

Das Lob der angereisten Vereine an den Gastgeber für eine gelungene Veranstaltung und das Versprechen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, waren der schönste Lohn für alle Organisatoren und Unterstützer.

„Wir möchten uns“, so Hans Wittkowski, Abteilungsleiter Ringen des SV Warnemünde und Turnierleiter, „bei allen Helfern unseres Vereins und unseren Freunden vom PSV Rostock, ohne die diese Aufgabe nicht zu stemmen gewesen wäre, recht herzlich bedanken.“