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Tischtennis „Jedes Spiel ist für uns nun ein Endspiel“

Von SVZ | 09.03.2017, 23:33 Uhr

Herren des VfL Schwerin empfangen am Sonnabend in der Verbandsoberliga den Bramfelder SV

Am Sonnabend tritt die erste Herren Mannschaft des VfL Schwerin in der Tischtennis-Verbandsoberliga gegen das Team aus Bramfeld an. Während sich die Gäste im sicheren Mittelfeld tummeln, wird es für die Schweriner langsam eng. Als Tabellenvorletzter muss endlich gepunktet werden, um zumindest noch den Relegationsplatz zu erreichen. Die Partie in der Sporthalle der Schule am Fernsehturm in der Hamburger Allee beginnt um 15 Uhr.

Fünf Spiele sind es noch bis zum Ende der Saison, drei Siege sind mindestens erforderlich, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Ob damit direkt gegen Bramfeld begonnen wird, ist fraglich. Im Hinspiel setzte es eine 4:9-Niederlage. Dennoch bleibt Kapitän Andreas Zelfel vorsichtig optimistisch: „Wir haben in der Vergangenheit immer gut ausgesehen gegen Bramfeld, haben häufig gewonnen. Jetzt müssen wir es endlich mal wieder schaffen, dass alle sechs Spieler auf den Punkt ihre Leistung abrufen. Dann ist auch ein Sieg drin.“ Erfolgsgaranten sollen einmal mehr Schwerins polnische Spitzenspieler Lukasz Dzikowski, und Krzysztof Stamirowski sein. „Die beiden zählen zum Besten, was die Klasse zu bieten hat“, sagt Andreas Zelfel und er ergänzt: „Das sollte auch die anderen Spielern im Team anspornen.“ Hochmotiviert sei man sowieso, meint Zelfel, dazu die tollen Fans im Rücken, dann können man den Erfolg schaffen. Aber er weiß auch: „Jedes Spiel ist für uns nun ein Endspiel.“